Garten - Kultur

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"Gerade in unserer technisierten Welt hat die Natur mehr Platz in unserem Alltag verdient"
Armin Trinkl - Miteigentümer des Landvogthauses

Der spätmittelalterliche Landsitz ist auch ein Ziel für Gartenentdecker . Direkt am Haus hat Armin Trinkl seinen Garten im englischen Stil entwickelt. Genau geplant, aber natürlich anmutend sind die Gehölze und Stauden zwischen dem alten Baumbestand. Kunst gehört bei Armin Trinkl, selbst Künstler, immer dazu, auch im Garten. Schatten fällt auf die Original-Büste der Fürstin Friederike von Anhalt-Bernburg (Schwägerin Katharina der Grossen von Russland). Die Sonne bringt das Moos auf der antiken Steinbank zum Leuchten. Historische Putten lugen zwischen Farnwedeln heraus, eine spielt Mandoline auf einem Bett aus japanischem Ahorn. Wein rankt an der Fassade des über 400 Jahre alten Hauses hoch. Ganz traditionell wächst ein Birnbaum am Haus. Und zur Überraschung trägt der Feigenbaum überreich Früchte. Der alpine Winter mag ihm nichts anhaben.


Ein Barockgarten am Fuße der Glarner Alpen

Der begeisterte Gärtner trotzte dem Acker vor der Haustüre einen barocken Garten ab. 250 Quadratmeter, ummantelt von einer dichten, hohen Thujahecke, aufgeteilt in symmetrisch angelegte Beete. Hier wachsen Wildblumen, Stauden und Beerensträucher. Es sind alles alte Sorten, die robust und vital sind, vornehmlich in Demeter-Qualität.

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